Unterstützung von Plattendecken an den Wänden

Unterstützung von Mehrlochplatten an Mauerwerk: ein) an der Außenwand, b) an der Innenwand; 1 - ein Block Porenbeton, 2 - Backstein, 3 - Zementmörtel, 4 - Teller, 5 - Stahlbetonkranz, 6 - Kranz aufwärmen, 7 - innere Mauer, 8 - Scheibe - Auflagertiefe der Platte.

Die Abbildung zeigt die Unterstützung von vorgefertigten Platten auf Ziegelwänden. Die Höhe des Randes entspricht der Höhe der Bodenplatte. Die Platten werden auf eine Mörtelschicht gelegt, die den Untergrund nivelliert. Die Stützlänge der Platten auf Ziegelwänden sollte nicht kleiner als sein 8 cm. Vor dem Betonieren der Felgen sollten die Löcher in den Platten mit Beton- oder Gipsscheiben abgedeckt werden, damit die Betonmasse nicht in ihr Inneres eindringt. Diese Scheiben werden ca. 14 m vom Ende der Platte.

Tragende Decken an Wänden aus Porenbeton sollten mit Ringträgern oder einem Teil der Wand aus Ziegeln hergestellt werden. Bei Stahlbeton- und Keramikbetondecken sind die Kränze und Rippen monolithisch verbunden, damit die Last von der Rippe über die gesamte Felgenbreite auf die Wand übertragen wird.

Kränze aus vorgefertigten Plattendecken, und Balken- und Blockelemente werden später als die vorgefertigten Deckenelemente hergestellt, daher ist die Kombination dieser Elemente mit der Krone kleiner als bei monolithischen Decken. Die Last von Bodenplatten und Balken wird ungleichmäßig auf die Wand übertragen, mehr am inneren Rand. Damit es nicht zu einer lokalen Wandzerstörung kommt, die Balken oder Bretter sollten in den Kranz oder unter den Kranz „verblendet“ werden, um eine Wand aus zwei oder drei Ziegelschichten zu erhalten.